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Wasserbetten sind eine Alternative zum herkömmlichen Bett mit herkömmlichen Matratzen! Das Wasserbett bewirkt, das der Körper während des Schlafens in einen drucklosen Zustand versetzt wird, um das Knochen und Muskelsystem optimal zu regenerieren. Die gleichmäßige Unterstützung aller Auflagepunkte reduziert die Verengung der Blutgefäße, wodurch das Blut besser zirkuliert. Der fehlende Druck auf einige wenige Körperpunkte verhindert oft Schmerzen, da bei Wasserbetten durch die Wasserverdrängung in einer geschlossenen Wasserwanne gleichmäßiger Druck auf den gesamten liegenden Körper wirkt. Durch das Eigengewicht sinkt die schlafende Person genau so tief in den Wasserkern ein, dass gleichmässiger Gegendruck auf den Körper wirkt. ( Beratung zu Wasserbetten) Der Sinn besteht darin, daß Druckstellen vermieden werden, welche den Schlafenden immer wieder in eine andere Lage wälzen lassen. Der dafür verantwortliche, vom gefährdeten Gewebe ausgehende, Nervenimpuls tritt seltener auf und dadurch sind längere Tiefschlafphasen möglich. Nachteil des Wassers ist die hohe Wärmekapazität, wodurch sich der Kern erst langsam erwärmt und dem ruhenden Körper Wärme entzieht. Um dies zu vermeiden werden unter Wasserbettmatratzen meist Heizelemente installiert. Dadurch entfällt beim Einschlafen gegebenenfalls, dass der eigene Körper erst die Unterlage anwärmen muss. Es gibt verschiedene Systeme bei Wasserbetten. So gibt es zbs. Hardside oder Softside Wasserbetten! Eine gute Beratung beim Wasserbettenkauf ist wichtig! Interessenten sollten sich in jedem Fall in einem Wasserbetten-Studio beraten lassen!
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